April 10

Wie kommt man an eine Windows 10 Pro Lizenz?

Windows 10 Pro hat sich zu einer Goldgrube für Microsoft entwickelt. Bereits während der kostenlosen Upgrade-Phase wurden Millionen von Kopien geladen und installiert. Nun muss die Software zwar erworben werden, allerdings ist der Bann von Windows 10 ungebrochen. Doch wie kommt man heute an eine Windows 10 Lizenz und wo kann diese gefunden werden? 

Per Upgrade zur Lizenz 

Die einfachste Methode eine Windows 10 Pro Lizenz zu erhalten, ist das Windows 10 Pro Upgrade. Dieses hat den Vorteil, dass ein bestehendes Betriebssystem auf die neuste Version von Windows aktualisiert wird. Hierzu muss aber mindestens Windows 7, Windows 8 oder Windows 8.1 installiert sein. Zum Durchführen des Upgrades kann der Microsoft Upgrade Assistent installiert werden, der alle erforderlichen Schritte ausführt. 

Ein wesentlicher Vorteil beim Upgrade besteht darin, dass der User selbst nichts weiter tun muss. Es müssen keine Daten gesichert und auch keine Datenträger erstellt werden. Der Vorgang läuft völlig automatisch, sodass man sich während dieser Zeit einfach zurücklegen und auf das Ergebnis warten kann. Übrigens muss dann auch keine Lizenz mehr erworben werden, diese ist entweder im Upgrade bereits enthalten, oder aber es wird einfach die alte Lizenz genutzt. Der Vorgang dauert etwa 1,5 Stunden, wobei auch eine abschließende Säuberung des Systems durchgeführt wird. Wer von Windows 10 Pro begeistert ist, kann dann auch noch den Ordner Windows.old unter Laufwerk C löschen. Hier sind die Dateien des vorherigen Betriebssystems enthalten, sollte dass Upgrade nicht gefallen. 

Direkt im Handel 

Wer in ein Elektronikgeschäft geht, kann hier natürlich auch Windows 10 Pro erwerben. Dazu gibt es mehrere Optionen. Wer ohnehin vorhat, einen neuen PC zu kaufen, der erhält in der Regel eine OEM-Version. Dies bedeutet, dass eine vom Hersteller vorinstallierte Version von Windows auf dem gerät vorhanden ist. Man muss den Computer also nur aufstellen und schon kann es losgehen. Windows 10 Pro OEM bietet eine vollständig aktivierte Lizenz, bei der der User nichts weiter unternehmen muss. Allerdings muss bei einer Neuinstallation immer die Recovery-Festplatte genutzt werden, da bei einer solchen Lizenz in der Regel kein separater Lizenz-Code mitgeliefert wird. 

Eine weitere Methode zu einer Windows Lizenz zu kommen ist die Retail-Version des Betriebssystems. Hierbei handelt es sich um die normale Packung, in der Windows auf einer DVD ausgeliefert wird. Der Code befindet sich dann meistens im Bookelt, sodass eine ständige Neuinstallation von Windows möglich ist. Häufig werden diese Versionen auch im Internet angeboten, denn ihr Vorteil besteht darin, dass der Code immer wieder gebraucht werden kann. Allerdings muss man sich dann mit der Installation auch allein herumschlagen. 

Die Lizenzen für Firmen 

Firmen können ihre PCs über das sogenannten Volumenlicensing aktivieren. Hierbei wird ein ganzes Kontingent an Keys einer bestimmten Firma zur Verfügung stellt. Dies bedeutet aber auch, dass ein Code für mehrere Maschinen genutzt werden kann. Somit kann ein Administrator die Lizenz einfach im Netzwerk verteilen, ohne dass unzählige verschiedene Codes erforderlich sind. 

Für sehr große Computersysteme bietet Microsoft auch das KMS-Lizenz-Verfahren an. Bei diesem wird in einer Firma ein eigener KMS-Server installiert. Dieser generiert eine beliebige Anzahl an Codes, sodass eine Unzahl an Betriebssystemen aktiviert werden können. Wird er auch häufig im Rahmen der Volumenlizenzierung herausgegeben, um den technischen Aufwand für Kunden und Microsoft selbst gering zu halten. 

Kurzeit- und Einmal-Lizenzen 

Wer ein Windows-System nur für kurze Zeit benötigt oder aber keine erneute Installation des Betriebssystems plant, kann auch Kurzzeit- oder Einmallizenzen erwerben. Kurzzeitlizenzen haben eine begrenzte Laufzeit, nach deren Ablauf das System nicht mehr genutzt werden kann. Einmallizenzen haben zwar eine unbegrenzte Laufzeit, können aber nicht für eine erneute Installation des Systems verwendet werden. Ist Windows also durch einen Absturz unbrauchbar geworden, kann der Code nicht noch einmal für die Aktivierung in Anspruch genommen werden. Die Lizenzen lassen sich für gewöhnlich im Internet erwerben, wobei diese vor allem auf Auktionsplattformen von gewerblichen Verkäufern angeboten werden. Hierzu sollte aber immer die Produktbeschreibung genau gelesen werden. 

Ganz ohne Aktivierung 

Wer keine Lizenz beziehen möchte, der kommt auch ohne aus. Allerdings nur dann, wenn er Windows niemals online bringt und somit für immer auf das Internet verzichtet. Hier kommt dann nur die Ausgabe, dass Windows keine aktuelle Lizenz besitzt und eine Aktivierung erforderlich ist. Da aber keinerlei Verbindung hergestellt werden kann, verzichtet das System auf die Sperrung des Gerätes.

April 10

PS4: So wird man schnell bei Fifa besser

Videospiele gehören zum heutigen Leben und vor allem die jüngere Generation kann sich ein Leben ohne Nintendo, PS4 und Co nicht mehr vorstellen. Sogar echtes Geld wird dafür ausgegeben und so muss man immer mal wieder Nintendo Guthaben aufladen, Google Play Card kaufen oder aber PlayStation Network Guthaben zur Verfügung haben, um die neusten Features nutzen zu können. 

Besonders beliebt ist aber nach wie vor Fifa auf der PlayStation4. Bei FIFA17 kann man sich in verschiedenen Spielmodi austoben und nach und nach besser werden. Man kann sich zum Beispiel in den Karrieremodus, den Storymodus oder in das Ultimate Team stürzen, ganz wie man möchte. Es kommt am Ende des Tages immer darauf an, dass man auf dem Fußballfeld eine gute Leistung erbringt. Wenn man neu im Spiel ist, sollte man sich zunächst mit der Steuerung vertraut machen. Die Hilfen sollte man erst mal so eingestellt lassen, wie man sie vorfindet. Die Standardeinstellung ist nämlich durchaus gut für Einsteiger und wenn man früher Pro Evo Soccer gespielt hat, muss man sich erst mal an die neue Bedienung gewöhnen.

Wenn man schon zu den erfahrenen FIFA Spielern gehört, sollte man sich stets über Gameplay-Neuerungen informieren. Zudem möchte man sicher auch leicht Tore schießen und viele Siege einfahren. Im Idealfall läuft man alleine auf den Torhüter zu und schiebt aus etwa elf Metern locker in ein freies Eck. Hier kann man dann auch einen Flachschuss ausüben, wenn aber der Torwart herauskommt und Druck ausübt, kann ein Lob ausgeübt werden. Hierzu muss man einfach die linke obere Schultertaste gedrückt halten und dann die Schusstaste betätigen. Das alles sind grundlegende Elemente, die jedoch EA jedes Jahr anpasst und somit muss man sich auch jedes Jahr neue Skills zulegen.

Freistöße kann man am besten aus einer neuen Perspektive heraus beginnen und mit einem kleinen Feld das Ziel festlegen. Man sollte das Steuerkreuz stets nach oben drücken, um den Zielbereich unsichtbar zu machen. Dann kann zum Beispiel den Kumpel auf der Couch nicht sehen, wohin mal zielt. Wenn man die Perspektive nicht mag, sollte man den linken Stick eindrücken und schon ist man wieder in der klassischen Ansicht. Man kann sich auch noch spektakulärer auf dem Platz durchsetzen, indem man Zweikämpfe gewinnt. Irgendwann kennt man die vielen Tricks und und kann Zweikämpfe sogar mit tollen Tricks gewinnen und erntet dafür jede Menge Anerkennung. Ein Fußballer kann bis zu fünf Sterne bekommen und mit dieser Bewertung kann man dann fast alle Tricks ausführen.

January 18

Was sind Einplatinenrechner?

Der Begriff Einplatinenrechner mag für Viele unbekannt klingen. Ein Computer, dessen sämtliche Elektrokomponeneten sich auf einer einzigen Leiterplatte befinden, nennt man Einpatinencomputer.
Lesen Sie hier mehr über das Gerät selbst, die Vorteile und Eigenschaften, sowie wozu diese Art von Computer besonders geeignet ist.

Einplatinenrechner – was ist anders?

Obwohl der Einplatinencomputer nur eine einzige Leitplatte hat, wird das Netzteil in der Regel separat hinzugefügt. Bereits im Jahr 1970 entstanden die ersten Versionen des späteren Heim-PC-s, den wir heutzutage kennen.
Apple I war beispielsweise bereits im 20. JH. einer der ersten Typen, die eine solche Technik unterstützten. Natürlich wurde diese bis heute umpfangreich ausgedehnt und verbessert. Hier mehr zu den Grundlagen, wie der Einplatinencomputer entstanden ist und wo er am mesiten gebraucht wird…

Industrie, Hobbybereich und elektrische Steuerung- Einplatinenrechner überall im Gebrauch

Das Prinzip des Einplatinencomputers findet man auch heutzutage nicht selten im alltäglichen Gebrauch. In der Industrie, bei elektrischer Steuerung verschiedener Geräte und Gegenstände, sowie im privaten Bereich als Hobby findet sich der Einplatinencomputer wieder. Warum? Ganz einfach. Das System an sich ist bestens als Kontrollsteuerung geeignet, günstiger als aufwendige Systeme, die man heute kennt und vor allem, einfacher im Gebrauch.
Auch bei Messgeräten wird der Einplatinencomputer gebraucht. Der Raspberry Pi beispielsweise wurd eim Jahr 2015 mehrere Millionen Mal verkauft. Er findet seine Anwendung am meisten im privaten Bereich als experimentales Beispiel, als Rechner für den Schulgebrauch oder als Heimserver.

Die Komponenten

Ein Einplatinencomputer besteht aus wenigen einfachen Komponenten. Zum einen ist da der Prozessor selbst, dann die Ein- und Ausgabekomponenten, sowie die ROM und ein Taktgenerator.
Das war´s schon. Anders als die heutigen durchaus komplexeren Systeme, ist ein Einplatinencomputer wie man sieht viel einfacher. Um mit einem solch einfachen System komplexere Aufgaben, wie eine Anpassung von Parametern oder Zusatzprogramme zur Bearbeiter von Untergruppen, lösen zu können, werden dem Einplatinensystem RAM und ein Flashspeicher hinzugefügt. Vor allem in der Industrie ist das gängig, wo der Einplatinencomputer zur Bearbeitung von Maßparametern und zur Bearbeitung von Unterprogammen genutzt wird.

Einplatinencomputer sind schon seit 1870 auf dem Markt. Sie haben sich durch die ersten Anwendungen von Mikroprozessoren deutlich ausgebreitet.
Gedacht waren Einplatinencomputer damals als günstiges Betriebssystem, später kamen sie auch in der Produktion immer mehr zum Einsatz.
Auch Heim- PC-s wie der Sinclair ZX81 sind Einplatinencomputer, die mit einer Tastatur ergänzt sind und mit einer Videowiedergabe verfeinert wurden. Aus Sicht der Konstruktion aber, sind sie ganz einfache erweiterte Einplatinengeräte.

6502-Einplatinencomputer – auch Apple startete mal klein

Der Apple I ist ein klassisches Beispiel des Einpltinencomputers. Durch die rasende Entwicklung des ganzen Bereich, wurden immer mehr komplexere Geräte entwickelt. Ihre Anfänge haben aber auch die heute gängigen Aplle Rechner als Einplatinencomputer erlebt. Der Aplle I war zu Zeiten der Entwicklung in der Computertechnologie ein Gerät auf der Basis eines 6502 Prozessors.
Seit 1980 gab es dann mehrere Varianten der Selbstbaucomputer, wie etwa den Junior Prozessor, der sich europaweit mehrere tausend Mal verkaufte.

Viele interessante Infos zu den Anfängen und dem Gebrauch der Einplatinencomputer fondet man nicht nur im Netz und in Foren, sondern auch ganz klassisch als Literatur.

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